Ist das Betrug?
In Sekunden mehr Klarheit.
SMS, E-Mail, Link oder Screenshot einfügen. Sie bekommen eine klare Einschätzung und konkrete nächste Schritte. Kostenlos und ohne Anmeldung.
Wählen Sie die Form, in der Ihnen die verdächtige Nachricht vorliegt.
Was ist passiert?
Eine Telefonnummer allein sagt noch nichts über Betrug aus. Ergänzen Sie kurz, wie der Kontakt erfolgte und was verlangt oder behauptet wurde.
Bitte wählen Sie zumindest die Kontaktart aus.
Keine Passwörter, PINs oder Zugangsdaten eingeben oder im Screenshot sichtbar lassen.
Sicher prüfen
Was liegt Ihnen vor?
Der Prüfer oben bleibt der schnellste Weg. Diese Einstiege erklären zusätzlich, worauf es bei der jeweiligen Nachricht ankommt.
Häufige Fragen
Kurz und verständlich beantwortet.
Die wichtigsten Hinweise, bevor Sie auf eine verdächtige Nachricht reagieren.
Was kann ich mit Betrugsradar prüfen?
SMS, E-Mails, Messenger-Nachrichten, Links, Telefonnummern, QR-Codes und Screenshots. Die Einschätzung verbindet typische Warnsignale mit bereits bekannten Meldungen.
Ist das Ergebnis eine Garantie?
Nein. Betrugsradar liefert eine automatische Risikoeinschätzung zur Orientierung. Neue oder besonders gut gemachte Angriffe können noch unbekannt sein. Bei Geld, Zugangsdaten oder amtlichen Forderungen sollten Sie zusätzlich über einen selbst gesuchten offiziellen Kontakt nachfragen.
Soll ich einen verdächtigen Link zum Prüfen öffnen?
Nein. Kopieren Sie den Link, ohne ihn zu öffnen, oder laden Sie einen Screenshot der Nachricht hoch. Geben Sie niemals Passwörter, PINs, TANs oder vollständige Zahlungsdaten ein.
Werden persönliche Daten gespeichert?
Für die Schutzdatenbank vorgesehene Inhalte werden automatisiert anonymisiert. Geben Sie trotzdem keine Passwörter, PINs, Zugangsdaten oder unnötigen persönlichen Informationen ein. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Was soll ich tun, wenn ich bereits geklickt oder Daten eingegeben habe?
Brechen Sie den Vorgang ab. Wenn Sie Zahlungs- oder Bankdaten eingegeben haben, kontaktieren Sie unverzüglich Ihre Bank und lassen Sie betroffene Zugänge oder Karten sperren. Ändern Sie offengelegte Passwörter über die echte Website des Anbieters. Weitere Schritte finden Sie in der Soforthilfe nach einem Phishing-Link.
Muss ich mich anmelden oder bezahlen?
Nein. Die Prüfung ist kostenlos und ohne Benutzerkonto möglich. Wer Betrieb und Weiterentwicklung freiwillig unterstützen möchte, findet dafür eine eigene Unterstützerseite.
Sie haben einen verdächtigen Anruf bekommen oder einen Link in einer SMS? Geben Sie die Telefonnummer oder die Domain ein und sehen Sie sofort, ob sie bei uns schon als Betrug gemeldet wurde.
Ein Treffer erscheint ab der ersten Community-Meldung. Kein Treffer heißt nicht automatisch „sicher".
Diese Nummern und Domains wurden von unserer Community zuletzt am häufigsten als Betrug gemeldet.